Wir beschreiten neue Wege!

Hightechnologie statt Chemie

Seit 2000 Jahren kämpft der Mensch gegen die Seuche Malaria. Durch die Klimaveränderung und den Massen-Tourismus wird die Ausbreitung der Seuche  zusätzlich begünstigt.  Trotz riesiger Investitionen sind alle Versuche , die Vektorkrankheiten  (Vektor = Überträger, z.B. Mücke) mit Medikamenten und Pestiziden einzudämmen, gescheitert. Dies weil die Plasmodien, die Erreger von Malaria, auch gegen moderne Chemotherapeutika resistent sind und die Überträgermücken (Anopheles) auch gegen Insektizide eine Resistenz entwickelt haben und chemisch behandelte Moskito-Netze nur einen beschränkten Schutz bieten können.

Das brachte den Schweizer Forscher Kurt Stoll auf die Idee die Mücke nicht aus der Sicht eines Biologen und/oder Mediziners zu erforschen, sondern aus der Perspektive eines Physikers. Seine Grundlagenforschungen führten zu einem vollkommen neuen Lösungsansatz.

Nicht die Mücke mit umweltschädigenden Pestiziden oder Vakzinen mit Nebenwirkungen bekämpfen, sondern das evolutionäre Verhalten der Mücke erforschen und nutzen.

Erst gar nicht gestochen werden ist die wirkungsvollere Lösung.

Basierend auf über 30-jähriger Grundlagenforschung hat Kurt Stoll und sein Team das nopixgo entwickelt, das auf biophysikalischer Ebene – zwischen Natur, Mensch und Mücke – die Übertragung von Seuchen durch Mückenstiche verhindert. Im Focus stehen nicht nur Malaria, Gelb-, Dengue- und West-Nil-Fieber sondern das Verhindern von Attacken durch stechende Moskitos überhaupt. Dies ohne Förder- und Forschungsgelder, weil Querdenker im Vorfeld selten wissenschaftliche Akzeptanz finden. Daher der lange Weg.

Intelligente Hightech, statt Chemie

Die Methode von Kurt Stoll ist eine gänzlich neue Lösung, Menschen vor durch Mücken übertragene Vektorkrankheiten zu schützen. Seine Strategie ist nicht nur erheblich kostengünstiger, sondern zugleich nachhaltiger für die Weltgesundheit.
Keine gesundheitlichen Nebenwirkungen, keine Resistenzen, keine Umweltbelastungen. Dies wird in die Geschichte wissenschaftlichen Denkens, in der Bekämpfung seuchenartiger Vektorkrankheiten, eingehen. Sich die Natur zum Freund machen war für Kurt Stoll letztendlich ein erfolgreicher Weg. Gegenüber sonstigen, finanziell hoch subventionierten Projekten zur Bekämpfung seuchenartiger Vektorkrankheiten, die durch Stechmücken verbreitet werden.